Bei meinem letzten Urlaub hat es mich nach Thailand verschlagen. Eigentlich hab ich vermutet, dass mir das Wetter dort zu schaffen macht, weil die Luftfeuchtigkeit ja sehr hoch ist, aber ich bin ganz gut mit dem dortigen Klima klargekommen. Natürlich war es heiß, aber diese Hitze war nichts im Vergleich zu der, die mich eines Abends überkam, als ich durch die Straßen Thailands bummelte. Natürlich gibt es dort, wie überall sonst auch, so einschlägige Straßen, wo sich hübsche junge Frauen ihren Lebensunterhalt damit verdienen, Männern zu Diensten zu sein, aber in diese Gebiete habe ich mich nicht begeben, immerhin wartete meine Freundin zu Hause auf mich. Ich hab eher die eine oder andere Bar abgeklappert und dort bei meinem Bier das emsige Treiben beobachtet. Eine Bar ist mir jedoch fast zum Verhängnis geworden, was meine Prinzipien anbelangt. Sie erstreckte sich über zwei Etagen. Ich hielt mich erst nur unten auf, bis ich bemerkte, dass immer mehr Gäste nach oben verschwanden. Also schnappte ich mir mein Bier und ging ebenfalls nach oben. Dort traf mich fast der Schlag. Eine riesige Leinwand war an der Stirnseite des Raumes angebracht, auf der eine Live-Übertragung einer Erotic-Girls-Cam lief. Ob es sich bei den Girls um Privatamateure handelte, wusste ich nicht, aber es war mir eigentlich auch ziemlich egal, denn diese süßen thailändischen Frauen hatten schon was und vor allem waren sie sehr heiß. Ihnen war es scheinbar völlig egal, was sie zwischen die Finger bekamen, Hauptsache es versprach ihnen Befriedigung. Auch die Webcam, die ihr Treiben filmte, war ihnen völlig gleichgültig. Sie tummelten sich dort zu dritt oder zu viert auf einem riesigen Bett und verwöhnten sich nach allen Regeln der Kunst. Es erregte mich wahnsinnig, ihnen dabei zuzusehen und meine Hose war kurz vorm platzen. Als ich dann auch noch mitbekam, dass man diese Frauen im Anschluss live würde haben können, musste ich mich stark zusammenreißen, denn nur zu gern hätte ich an diesen süßen Früchten genascht und mich in ihre professionellen Hände begeben. Nur unter äußerster Willensanstrengung schaffte ich es nach unten und in mein Hotel, wo ich mich aufs Bett legte, an das eben gesehene dachte und meiner Phantasie freien Lauf ließ, während meine Hände sich um tiefer gelegene Regionen meines Körpers kümmerten.